Der Kennel Club hat die Vergabe von Challenge Certificates (CCs) für
Deutsche Schäferhunde ab dem Jahr 2012 ausgesetzt. Challenge
Certificates werden dafür benötigt, um den Champion-Titel in
Großbritannien zu erlangen. Ein Hund benötigt 3 CCs von drei
unterschiedlichen Richtern, um mit dem Titel "Champion"
ausgezeichnet zu werden.
Es handelt
sich hierbei um eine beispiellose Maßnahme gegen eine Rasse, so dass
die möglichen Gründe, die den Kennel Club zu dieser Entscheidung
bewogen haben, unbedingt sorgfältig geprüft werden sollten. Der
springende Punkt bei den Problemen des Kennel Clubs mit der Rasse
des Deutschen Schäferhundes betrifft vermutlich hauptsächlich die
Gesundheit und das Wohlergehen der Rasse. Sicherlich ein sehr gutes
und lobenswertes Motiv - bis man sich anschaut, dass der Kennel Club
seit vielen Jahren zahlreiche, ihm durch Anhängern des DSH
vorgelegten Vorschläge, bei denen es um eine deutliche Verbesserung
der Gesundheit des Deutschen Schäferhundes und ALLER Rassehunde in
Großbritannien ging, abgelehnt hat.
Der Kennel
Club hat drei Punkte ins Zentrum seiner Begründung für die
Aussetzung der CCs für den Deutschen Schäferhund gerückt. Diese
sind: "Oberlinie des DSH", "lose Sprunggelenke" und das "Rufen" oder
"Double Handling".
Keiner
dieser Punkte stellt eine BEKANNTE Ursache für gesundheitliche
Probleme beim Deutschen Schäferhund dar - und noch wichtiger: Für
KEINEN dieser Punkte existiert ein System zur Gesundheitskontrolle
beim britischen Tierärzteverband (British Veterinary Profession), um
das 'Problem' zu bemessen.
Ein Punkt,
den der KC in seinem Schreiben an die GSD-Zuchtvereine angeführt
hat, sind "lose Sprunggelenke" – der untere Teil der Hinterläufe.
Ich möchte ganz einfach behaupten, dass dies kein größeres Problem
beim Deutschen Schäferhund oder beim Alsation ist. Dennoch
berücksichtigen die derzeitigen Praktiken der Richter dieses
Kriterium. Lose Sprunggelenke können sich in einem leichten oder
auch zu einem schwereren Ausmaß bemerkbar machen. In mehr als 10
Jahren habe ich überhaupt nur einen Fall von extrem losen
Sprunggelenken gesehen. Diese losen Sprunggelenke werden nicht durch
Hüftprobleme verursacht und scheinen in Verbindung mit den Bändern
zu stehen. Vielleicht spielen auch Umweltfaktoren oder Erbanlagen
eine Rolle. Was auch immer die Ursachen sind, unsere Zucht kümmert
sich darum. Können wir noch mehr tun? Natürlich können wir das, aber
es wäre doch dumm, etwas lose Sprunggelenke bei einem Tier, das
ansonsten ein außergewöhnlich schönes Exemplar der Rasse ist,
strengstens zu bestrafen. Was dagegen wirklich wichtig ist: das
richtige Gleichgewicht zu finden – und unsere Zuchtexperten für
Schäferhunde bzw. Alsations sind dafür bestens ausgerüstet.
Ein weiterer
Punkt ist die "Oberlinie" des Deutschen Schäferhundes - ein Merkmal
der Rasse, das weltweit anerkannt und etabliert ist. Noch mehr: Es
wurde durch die höchste Instanz, den deutschen Zuchtverein (Verein
für Deutsche Schäferhunde, SV), in den Zuchtstandard für Deutsche
Schäferhunde aufgenommen. Der SV wiederum wird von der Federation
Cynologique Internationale (FCI) als der maßgebliche Zuchtverein für
Deutsche Schäferhunde voll akzeptiert. Die FCI ist eine weltweite
Organisation für über 200 nationale Zuchtvereine. Aus irgendeinem
Grund meint der Kennel Club hier in Großbritannien, dass er die
Befugnis, ja sogar das Fachwissen hat, um auf größeren Änderungen
des Zuchttyps der Deutschen Schäferhunde, der vom Verein für
Deutsche Schäferhunde eingerichtet und von der FCI befürwortet
wurde, zu bestehen.
Jetzt fragen
Sie sich vielleicht, WARUM das so ist? Warum drängt der Kennel Club
(KC) so sehr auf eine derartige Änderung? Hier kann ich nur mutmaßen
und komme zu dem Schluss: der Alsation. Diesen Namen erhielt der
Deutsche Schäferhund vom Kennel Club nach dem Ersten Weltkrieg, als
ein Armeeführer einen dieser Hunde mit nach England zurückbrachte
und die Rasse beim Kennel Club registrieren lassen wollte. Der KC
wusste zu diesem Zeitpunkt, dass der Rassename Deutscher Schäferhund
(German Shepherd Dog) lautete. Es dauerte allerdings noch 50 Jahre,
bis er unsere Rasse 1973 "Deutscher Schäferhund (Alsation)" nannte.
Dieses Jahr bat die GSD-Zucht darum, dass der Name (Alsation)
fallengelassen wird. Dies hat offensichtlich für eine heftige
Reaktion bei einer Minderheitengruppe gesorgt, die den treffenden
Namen "Alsatianists" trägt. Sie scheinen, obwohl klein an der Zahl,
einen enormen Einfluss auf die Machtverteilung im Kennel Club zu
haben. Die "Alsatianists" bevorzugen einen Hund, der sich in
mehrfacher Hinsicht vom Deutschen & Internationalen Schäferhund
unterscheidet. Der erste und offensichtlichste Unterschied des
Alsations ist sein gerader Rücken. Die Tiere haben auch eine Art
"vorgelagerte Schulter", was für einen aufrechten "Schwanenhals"
sorgt, obwohl dieser Effekt auch durch das "Hochschnüren" des Kopfes
mit dem Halsband hinter den Ohren verursacht werden kann. Ein
weiterer auffälliger Unterschied ist auch der eher flache Rücken;
zweifelsohne trägt das oftmals vorhandene Übergewicht dieses Typs
dazu bei, ebenso wie zu dem sehr häufig vorkommenden "Knick" hinter
dem Widerrist. Eine weitere Besonderheit des Alsations sind eher
kurze Vorderläufe. GSD-Standard ist ein Vorderlauf, der 55 % (gerade
über die Hälfte) der Größe des Tieres an seinem Rücken beträgt,
genauer genommen an seinem "Widerrist", der vorderen Partie seines
Rückens, wo der Hals in den Rücken übergeht. Alsations haben zumeist
Vorderläufe, die 45 % der Gesamthöhe am Widerrist ausmachen.
Vielleicht trägt dies entscheidend zu einem flachen Rücken bei?
Natürlich
kann die Art und Weise, wie ein Hund im Stand vorgestellt wird ‒ und
hier gibt es sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten ‒, das
optische Erscheinungsbild merklich verändern. Daran sollten wir uns
grundsätzlich immer erinnern.
Der Deutsche
Schäferhund hat hingegen eine "Oberlinie", die von seinem
Zuchtstandard festgelegt wurde und auch jedes Jahr auf der Deutschen
Siegerschau, also der Deutschen SV-Schau ähnlich der CRUFTS, die die
Schau des Kennel Club ist, präsentiert wird. Bei der Deutschen
Siegerschau handelt es sich um die zahlenmäßig größte
EINZEL-Zuchtschau (GSD) weltweit mit jährlich mehr als 2.000
Anmeldungen aus aller Herren Länder. Die korrekte Oberlinie des
Deutschen Schäferhundes setzt sich derzeit aus einem hohen
Widerrist, einem geraden Rücken, einer sanft geschwungenen Lende,
die in eine sanft geschwungene Kruppe (die Partie, wo das Becken
liegt) übergeht, zusammen. Das Gesamtbild vermittelt den Eindruck
einer durchgehenden Linie von den Ohren über den Hals und die
geschwungene Oberlinie bis zur Rute. Natürlich kann sich dies durch
die Art, wie ein Tier im Stand vorgestellt wird, ändern. In einigen
Fällen - vermutlich in zu vielen Fällen - werden Hunde "extrem"
standgemustert, was den Eindruck eines "abfallenden" Rückens
vermitteln kann. Ich möchte an dieser Stelle einfach fragen: Wenn
ein Mensch, der regelmäßig in den Startblöcken vor einem
Sprintrennen fotografiert wird, während er darauf wartet, dass der
Startschuss fällt, würden diese Fotos dann zu der Schlussfolgerung
führen, dass ALLE Menschen oder auch alle Sprinter ein Problem mit
einer krummen Wirbelsäule und einem "abfallenden" Rücken hätten?
Natürlich nicht! Und genau das ist der "Knackpunkt" dieses
Problems.
Hierbei muss
auch unbedingt ergänzt werden, dass es KEINE bekannten
gesundheitlichen Probleme in Verbindung mit einer sanft
geschwungenen Oberlinie beim Deutschen Schäferhund oder einer
flachen und manchmal geknickten Oberlinie beim Alsation gibt.
Warum also
bemüht sich der Kennel Club so angestrengt darum, die Oberlinie des
Deutschen Schäferhundes an die Oberlinie des Alsations anzupassen?
Bei einer freundlichen Auslegung würde ich vermuten, dass sie
Extreme vermeiden wollen. Leider aber sind die Überlegungen des KC
zur Oberlinie nicht ausgewogen, was das Extrem der Alsations mit
breiten, flachen und geknickten Oberlinien betrifft. Daher bleiben
mir nur wenige Alternativen: Man reagiert auf den Fernsehfilm
"Pedigree Dogs Exposed" von Jemima Harrison, die NICHT aufgrund
ihres Know-hows zu Deutschen Schäferhunden oder Alsations bekannt
ist, sondern ganz offensichtlich eine Vorliebe für Alsations hat.
Ihr Film war ganz klar auch ein echter "Effekthascher", denn er lief
ja wirklich auf JEDEM Sender. Und wer zum Teufel hat ihn wohl alles
gesehen?
Was also die
Deutschen Schäferhunde betrifft, so müssen wir uns fragen: Können
wir wirklich ignorieren, was ihr Film über den Deutschen Schäferhund
zu sagen hatte? Definitiv NICHT, wir müssen nach Extremen bei
unserer Rasse Ausschau halten, denn es gibt einen "Rassestandard".
Wir müssen immer wachsam bleiben, was Extreme jeder Art betrifft,
insbesondere, wenn diese die Gesundheit unserer Rasse
beeinträchtigen könnten. Es gibt einige extreme Oberlinien bei
unserer Rasse, dem Deutschen Schäferhund und dem Alsation, daher
muss von unseren Richtern darauf hingewiesen werden und eine
entsprechende Bestrafung vorgesehen werden. Eine simple Sache, die
man vereinbaren und umsetzen kann, sollte man meinen!
Dies bringt
mich allerdings zu einem weiteren möglichen Grund, warum der Kennel
Club bei der Rasse der Deutschen Schäferhunde hier in Großbritannien
so überreagiert. Sie haben anscheinend ernsthafte
Gesundheitsprobleme mit mehreren anderen Rassen, was im Film
"Pedigree Dogs Exposed" gezeigt wurde, ob nun richtig oder falsch.
Diese waren übergroße Gehirne beim Cavalier King Charles Spaniel,
Atemprobleme bei den Pekinesen und Bulldoggen, Fälle von Epilepsie
bei Boxern und Probleme mit der Wirbelsäule bei Rhodesian
Ridgebacks, die auch zum Einschläfern von gesunden Welpen ohne
Aalstrich führten, offensichtlich in Verbindung mit Spina Bifida.
Ist es
möglich, dass der Kennel Club diese Rassen weiterhin unterstützt,
weil einige äußerst einflussreiche Kennel-Club-Mitglieder mit sehr
guten Beziehungen dahinter stehen? Dass man daher entschieden hat,
sich um die Deutschen Schäferhunde zu kümmern, da diese die am
wenigsten einflussreiche Rasse innerhalb des Kennel Club sind und
außerdem zahlenmäßig eine sehr große Rasse? Es wäre also ein echtes
Zeichen an die anderen Zuchten, wenn sich der Kennel Club "auf die
Deutschen Schäferhunde stürzt", ohne dass man diese anderen Rassen
direkt "in Aufregung versetzen" müsste.
Wie auch
immer die Gründe des Kennel Club aussehen, ich finde es sowohl
unnötig als auch jämmerlich, dass man sich dazu entschieden hat,
unsere CCs auszusetzen, obwohl unsere Rasse bei einer ganzen Reihe
von Meetings mit dem KC beteiligt war, in denen es speziell um die
Gesundheit und das Wohlergehen unserer Rasse ging. Und dann die
Ablehnung des Kennel Club über Jahre hinweg, JEGLICHE
Kontrollsysteme zur Gesundheit als Bedingung für
KC-Welpenregistrierungen einzuschließen - JA, Sie lesen richtig!
Der Kennel Club hat es seit vielen Jahren immer wieder ABGELEHNT,
die HD-Bewertung der Eltern als Bedingung für die KC-Registrierung
von Würfen mit aufzunehmen, ebenso viele andere tierärztliche Tests
zur Kontrolle der Gesundheit.
Vielleicht
ist der Kennel Club auch ausländerfeindlich? Immerhin hat man sich
ursprünglich geweigert, den Deutschen Schäferhund nach seinem
internationalen Namen zu nennen und einfach über 50 Jahre lang den
Begriff des "Alsatians" verwendet.
Jetzt komme
ich zum "Double Handling". Der Deutsche Schäferhund wird weltweit in
Schauringen gezeigt, die das "Double Handling" ermöglichen,
tatsächlich unterstützen viele Länder das Double Handling.
Man spricht
von "Double Handling", wenn sich der Hundebesitzer außerhalb des
Schaurings befindet und den Hund beim Namen ruft, pfeift oder sich
anders bemerkbar macht, um die Aufmerksamkeit des Tieres auf sich zu
lenken, so dass der Hund wachsam wird und seinen Ausdruck zeigt. Es
unterstützt den Hund auch dabei, am Ende der Leine vor seinem Führer
zu laufen und zu traben. Das Laufen und Traben des Deutschen
Schäferhundes im Schauring kann einige Zeit dauern, und es ist
wichtig, die Ausdauer und Fitness jedes Hundes zu prüfen, ebenso
seine Festigkeit und seine Trockenheit. Ein Richter kann viele
Aspekte eines Schäferhundes sehen, wenn dieser sich bewegt,
besonders, wenn er läuft.
Unsere Rasse
versteht die Notwendigkeit, das Double Handling einzuschränken, wenn
es auf ALLGEMEINEN Zuchtschauen stattfindet. Es ist unfair, andere
Rassen, die in der Nähe ausgestellt werden, abzulenken. Daher findet
aufgrund der Erfordernisse auf diesen Schauen eine weniger ideale
Form der Bewertung statt. Jedoch sieht die GSD-Zucht keinen wie auch
immer gearteten Grund, das Double Handling aus Zuchtschauen zu
verbannen, auf denen KEINE andere Rasse gezeigt wird. Es kann ein
Außenring vorgesehen werden und dort eine statische
Aufmerksamkeitslenkung erfolgen, beides hilft bei der Bewertung
unserer Rasse, der Präsentation unserer Hunde und der Atmosphäre auf
unseren Schauen. Dies ist ein SPORT - können Sie sich vorstellen,
dass jegliches Rufen oder anderer Lärm bei Fußballspielen von
Funktionären verboten wird? Selbst beim Kricket freut man sich über
die Beteiligung der Fans. Der Kennel Club sollte endlich erkennen,
dass dies ein sehr wichtiger Aspekt unserer Schauen ist.
Der KC
erwähnt zum Thema Gesundheit & Sicherheit beim Double Handling das
Verletzungsrisiko. Ich würde ihn gerne um eine Statistik bitten, die
seine Behauptung untermauert. Ich möchte außerdem darauf hinweisen,
dass man sich auch verletzen kann, wenn man auf der Straße geht oder
fährt, ja, man kann sogar getötet werden. Und ich bin sicher, dass
man das Gehen und Fahren auf unseren Straßen nicht verbieten würde,
oder? Wenn er unbedingt möchte, kann der KC auf "Außenringen" oder
"Bereichen" zur Aufmerksamkeitslenkung bestehen – mit dem
entsprechenden Hinweis, dass die Nutzung dieses Ringes bzw. Bereichs
auf eigene Gefahr geschieht. Abgesehen von diesen Einrichtungen
stellt die "statische Aufmerksamkeitslenkung von außen"
KEINERLEI RISIKO dar. Der Kennel Club kann sagen, dass die
"Aufmerksamkeitslenkung von außen" einige Aussteller den anderen
gegenüber bevorzugt. Falls dies so ist, könnte ein entsprechender
Hinweis an der Anlage darauf hinweisen und alle Nutzer würden dies
wissen. Natürlich würden ALLE ZUCHTSCHAUEN auch weiterhin "keine
Regeln zur Aufmerksamkeitslenkung von außen" haben.
Nachfolgend
einige TATSACHEN, die in dieser Angelegenheit wichtig sind:
1)
Die Kontrolle der Hüftgelenksdysplasie des BVA/KC wurde für
den DSH umgesetzt.
2)
Einen Test auf Hämophilie für Rüden wurde beim DSH umgesetzt.
3)
Die Kontrolle der Ellbogendysplasie wurde beim DSH umgesetzt.
4)
Die Körzucht, zu der die obigen Punkte gehören, wurde beim
DSH umgesetzt.
5)
Vertreter der Rasse des Deutschen Schäferhundes haben den
Kennel Club zu vielen Gelegenheiten darum gebeten, Vorschriften &
Regeln einzuführen, um insbesondere die Gesundheit und das
Wohlergehen des Deutschen Schäferhundes zu fördern. Im Einzelnen
waren das:
a)
Nur Würfe von Hunden mit einem Hüftbefund werden registriert.
Der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) verfährt so.
b)
Nur Würfe von Hunden mit niedrigem Zuchtwert werden
registriert. Der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) verfährt so.
c)
Nur Würfe eines Rüden, der auf Hämophilie getestet wurde,
werden registriert.
d)
ALLE Gesundheitsüberprüfungen der Eltern werden in die
KC-Registrierungen mit aufgenommen. Der Verein für Deutsche
Schäferhunde (SV) verfährt so.
e)
Einführung eines sicheren Schemas zur "IDENTIFIKATION" für
ALLE Zuchthunde, um sicherzustellen, dass ALLE Tests zur
Gesundheitsprüfung für einen bestimmten Hund und KEINEN Ersatz für
diesen durchgeführt werden. Ebenso die Sicherstellung, dass die
Stammbäume ALLER ZUCHTHUNDE PRÄZISE sind. Der Verein
für Deutsche Schäferhunde (SV) verfährt so.
f)
Einführung eines obligatorischen DNA-Nachweises für ALLE
Zuchthunde. In den USA ist dies geschehen. Der SV hat dies in
Deutschland für den Deutschen Schäferhund umgesetzt.
g)
Die Einführung der Tätowierung und/oder des Chippens für ALLE
Zuchttiere. Der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) hat dies
umgesetzt.
6)
Für den DSH wurde vor über 20 Jahren ein umfassendes
Trainingsschema für Richter durch die GSD League einführen lassen.
Der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) verfährt dementsprechend.
7)
Der GSD Breed Council leitet jetzt die Trainingschemata für
die GSD-Zuchtrichter.
8)
Der GSD Breed Council hat GSD-Zuchtprüfungen und
GSD-Zuchtprüfer vorgesehen. Der Verein für Deutsche Schäferhunde
(SV) verfährt dementsprechend.
9)
Es waren DSH-Züchter, die die ERSTE Zuchtschau in
Großbritannien eingeführt haben, zu der tatsächlich Informationen
und Kriterien zur Prüfung der Gesundheit gehören, um sich für diese
Schau zu QUALIFIZIEREN: das "britische Sieger-Event", das gemäß den
Regeln & Vorschriften des Zuchtvereins in DEUTSCHLAND durchgeführt
wird. Dies ist ein vom Kennel Club nicht lizenziertes GSD-Event, und
der KC droht, seine "Anerkennung" dieses GSD-Events zurückzuziehen.
10)Der
Kennel Club hat NIEMALS Ergebnisse der Körzucht von Rassehunden als
Kriterium für die Anmeldung zu Kennel-Club-Schauen mit aufgenommen.
Noch schlimmer, er hat NIEMALS irgendeine Absicht gezeigt, dies zu
tun. Der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) aber schon.
11)Der
Kennel Club registriert Würfe von Hunden, die KEINE Körung haben.
Der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) tut dies NICHT.
12)Der
Kennel Club gestattet Zuchthunden, die KEINE Körung haben, an seine
Schauen teilzunehmen und die "HÖCHSTEN AUFZEICHNUNGEN" bis
einschließlich "BEST IN SHOW AT CRUFTS" zu erreichen. Der deutsche
SV gestattet dies keinen Deutschen Schäferhunden, die älter als 2
Jahre sind oder die keinen 'A'-Stempel für die Körung erhalten
haben.
13)Der
Kennel Club hat ganz klar "DOPPELTE STANDARDS" - seine Richtlinien
sind nicht konsistent und unfair gegenüber der Öffentlichkeit, die
Zuchtwelpen kauft. Er muss "VIEL MEHR" auf unsere Rasse hören und
wird dann echte Fortschritte machen, was die Gesundheit und das
Wohlergehen von Rassehunden betrifft. Ganz klar KANN er vom
deutschen SV lernen.
14)Er sollte
aufhören, auf "sensationsheischende Videomacher", auf seine
"persönlichen Förderer", die einflussreiche "Minderheit der
Alsatianists", die einflussreiche Minderheit "GSD-Leute auf halbem
Weg" und die breite Masse zu hören.
EXPERTEN FÜR DEUTSCHE SCHÄFERHUNDE GIBT ES AUCH IN GROSSBRITANNIEN.
DER
KENNEL CLUB SOLLTE AUF SIE HÖREN.