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"Kennel Club-IMPRESSIONEN"

Der Kennel Club (KC)[1] beschließt, 2012 keine Challenge Certificates
für Deutsche Schäferhunde zu vergeben

von David Payne – VIDEX GSD
www.videxgsd.com

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Der Kennel Club hat die Vergabe von Challenge Certificates (CCs) für Deutsche Schäferhunde ab dem Jahr 2012 ausgesetzt. Challenge Certificates werden dafür benötigt, um den Champion-Titel in Großbritannien zu erlangen. Ein Hund benötigt 3 CCs von drei unterschiedlichen Richtern, um mit dem Titel "Champion" ausgezeichnet zu werden.
 

Es handelt sich hierbei um eine beispiellose Maßnahme gegen eine Rasse, so dass die möglichen Gründe, die den Kennel Club zu dieser Entscheidung bewogen haben, unbedingt sorgfältig geprüft werden sollten. Der springende Punkt bei den Problemen des Kennel Clubs mit der Rasse des Deutschen Schäferhundes betrifft vermutlich hauptsächlich die Gesundheit und das Wohlergehen der Rasse. Sicherlich ein sehr gutes und lobenswertes Motiv - bis man sich anschaut, dass der Kennel Club seit vielen Jahren zahlreiche, ihm durch Anhängern des DSH vorgelegten Vorschläge, bei denen es um eine deutliche Verbesserung der Gesundheit des Deutschen Schäferhundes und ALLER Rassehunde in Großbritannien ging, abgelehnt hat. 

Der Kennel Club hat drei Punkte ins Zentrum seiner Begründung für die Aussetzung der CCs für den Deutschen Schäferhund gerückt. Diese sind: "Oberlinie des DSH", "lose Sprunggelenke" und das "Rufen" oder "Double Handling". 

Keiner dieser Punkte stellt eine BEKANNTE Ursache für gesundheitliche Probleme beim Deutschen Schäferhund dar - und noch wichtiger: Für KEINEN dieser Punkte existiert ein System zur Gesundheitskontrolle beim britischen Tierärzteverband (British Veterinary Profession), um das 'Problem' zu bemessen.  

Ein Punkt, den der KC in seinem Schreiben an die GSD-Zuchtvereine angeführt hat, sind "lose Sprunggelenke" – der untere Teil der Hinterläufe. Ich möchte ganz einfach behaupten, dass dies kein größeres Problem beim Deutschen Schäferhund oder beim Alsation ist. Dennoch berücksichtigen die derzeitigen Praktiken der Richter dieses Kriterium. Lose Sprunggelenke können sich in einem leichten oder auch zu einem schwereren Ausmaß bemerkbar machen. In mehr als 10 Jahren habe ich überhaupt nur einen Fall von extrem losen Sprunggelenken gesehen. Diese losen Sprunggelenke werden nicht durch Hüftprobleme verursacht und scheinen in Verbindung mit den Bändern zu stehen. Vielleicht spielen auch Umweltfaktoren oder Erbanlagen eine Rolle. Was auch immer die Ursachen sind, unsere Zucht kümmert sich darum. Können wir noch mehr tun? Natürlich können wir das, aber es wäre doch dumm, etwas lose Sprunggelenke bei einem Tier, das ansonsten ein außergewöhnlich schönes Exemplar der Rasse ist, strengstens zu bestrafen. Was dagegen wirklich wichtig ist: das richtige Gleichgewicht zu finden – und unsere Zuchtexperten für Schäferhunde bzw. Alsations sind dafür bestens ausgerüstet. 

Ein weiterer Punkt ist die "Oberlinie" des Deutschen Schäferhundes - ein Merkmal der Rasse, das weltweit anerkannt und etabliert ist. Noch mehr: Es wurde durch die höchste Instanz, den deutschen Zuchtverein (Verein für Deutsche Schäferhunde, SV), in den Zuchtstandard für Deutsche Schäferhunde aufgenommen. Der SV wiederum wird von der Federation Cynologique Internationale (FCI) als der maßgebliche Zuchtverein für Deutsche Schäferhunde voll akzeptiert. Die FCI ist eine weltweite Organisation für über 200 nationale Zuchtvereine. Aus irgendeinem Grund meint der Kennel Club hier in Großbritannien, dass er die Befugnis, ja sogar das Fachwissen hat, um auf größeren Änderungen des Zuchttyps der Deutschen Schäferhunde, der vom Verein für Deutsche Schäferhunde eingerichtet und von der FCI befürwortet wurde, zu bestehen. 

Jetzt fragen Sie sich vielleicht, WARUM das so ist? Warum drängt der Kennel Club (KC) so sehr auf eine derartige Änderung? Hier kann ich nur mutmaßen und komme zu dem Schluss: der Alsation. Diesen Namen erhielt der Deutsche Schäferhund vom Kennel Club nach dem Ersten Weltkrieg, als ein Armeeführer einen dieser Hunde mit nach England zurückbrachte und die Rasse beim Kennel Club registrieren lassen wollte. Der KC wusste zu diesem Zeitpunkt, dass der Rassename Deutscher Schäferhund (German Shepherd Dog) lautete. Es dauerte allerdings noch 50 Jahre, bis er unsere Rasse 1973 "Deutscher Schäferhund (Alsation)" nannte. Dieses Jahr bat die GSD-Zucht darum, dass der Name (Alsation) fallengelassen wird. Dies hat offensichtlich für eine heftige Reaktion bei einer Minderheitengruppe gesorgt, die den treffenden Namen "Alsatianists" trägt. Sie scheinen, obwohl klein an der Zahl, einen enormen Einfluss auf die Machtverteilung im Kennel Club zu haben. Die "Alsatianists" bevorzugen einen Hund, der sich in mehrfacher Hinsicht vom Deutschen & Internationalen Schäferhund unterscheidet. Der erste und offensichtlichste Unterschied des Alsations ist sein gerader Rücken. Die Tiere haben auch eine Art "vorgelagerte Schulter", was für einen aufrechten "Schwanenhals" sorgt, obwohl dieser Effekt auch durch das "Hochschnüren" des Kopfes mit dem Halsband hinter den Ohren verursacht werden kann. Ein weiterer auffälliger Unterschied ist auch der eher flache Rücken; zweifelsohne trägt das oftmals vorhandene Übergewicht dieses Typs dazu bei, ebenso wie zu dem sehr häufig vorkommenden "Knick" hinter dem Widerrist. Eine weitere Besonderheit des Alsations sind eher kurze Vorderläufe. GSD-Standard ist ein Vorderlauf, der 55 % (gerade über die Hälfte) der Größe des Tieres an seinem Rücken beträgt, genauer genommen an seinem "Widerrist", der vorderen Partie seines Rückens, wo der Hals in den Rücken übergeht. Alsations haben zumeist Vorderläufe, die 45 % der Gesamthöhe am Widerrist ausmachen. Vielleicht trägt dies entscheidend zu einem flachen Rücken bei? 

Natürlich kann die Art und Weise, wie ein Hund im Stand vorgestellt wird ‒ und hier gibt es sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten ‒, das optische Erscheinungsbild merklich verändern. Daran sollten wir uns grundsätzlich immer erinnern.  

Der Deutsche Schäferhund hat hingegen eine "Oberlinie", die von seinem Zuchtstandard festgelegt wurde und auch jedes Jahr auf der Deutschen Siegerschau, also der Deutschen SV-Schau ähnlich der CRUFTS, die die Schau des Kennel Club ist, präsentiert wird. Bei der Deutschen Siegerschau handelt es sich um die zahlenmäßig größte EINZEL-Zuchtschau (GSD) weltweit mit jährlich mehr als 2.000 Anmeldungen aus aller Herren Länder. Die korrekte Oberlinie des Deutschen Schäferhundes setzt sich derzeit aus einem hohen Widerrist, einem geraden Rücken, einer sanft geschwungenen Lende, die in eine sanft geschwungene Kruppe (die Partie, wo das Becken liegt) übergeht, zusammen. Das Gesamtbild vermittelt den Eindruck einer durchgehenden Linie von den Ohren über den Hals und die geschwungene Oberlinie bis zur Rute. Natürlich kann sich dies durch die Art, wie ein Tier im Stand vorgestellt wird, ändern. In einigen Fällen - vermutlich in zu vielen Fällen - werden Hunde "extrem" standgemustert, was den Eindruck eines "abfallenden" Rückens vermitteln kann. Ich möchte an dieser Stelle einfach fragen: Wenn ein Mensch, der regelmäßig in den Startblöcken vor einem Sprintrennen fotografiert wird, während er darauf wartet, dass der Startschuss fällt, würden diese Fotos dann zu der Schlussfolgerung führen, dass ALLE Menschen oder auch alle Sprinter ein Problem mit einer krummen Wirbelsäule und einem "abfallenden" Rücken hätten? Natürlich nicht! Und genau das ist der "Knackpunkt" dieses Problems. 

Hierbei muss auch unbedingt ergänzt werden, dass es KEINE bekannten gesundheitlichen Probleme in Verbindung mit einer sanft geschwungenen Oberlinie beim Deutschen Schäferhund oder einer flachen und manchmal geknickten Oberlinie beim Alsation gibt. 

Warum also bemüht sich der Kennel Club so angestrengt darum, die Oberlinie des Deutschen Schäferhundes an die Oberlinie des Alsations anzupassen? Bei einer freundlichen Auslegung würde ich vermuten, dass sie Extreme vermeiden wollen. Leider aber sind die Überlegungen des KC zur Oberlinie nicht ausgewogen, was das Extrem der Alsations mit breiten, flachen und geknickten Oberlinien betrifft. Daher bleiben mir nur wenige Alternativen: Man reagiert auf den Fernsehfilm "Pedigree Dogs Exposed" von Jemima Harrison, die NICHT aufgrund ihres Know-hows zu Deutschen Schäferhunden oder Alsations bekannt ist, sondern ganz offensichtlich eine Vorliebe für Alsations hat. Ihr Film war ganz klar auch ein echter "Effekthascher", denn er lief ja wirklich auf JEDEM Sender. Und wer zum Teufel hat ihn wohl alles gesehen? 

Was also die Deutschen Schäferhunde betrifft, so müssen wir uns fragen: Können wir wirklich ignorieren, was ihr Film über den Deutschen Schäferhund zu sagen hatte? Definitiv NICHT, wir müssen nach Extremen bei unserer Rasse Ausschau halten, denn es gibt einen "Rassestandard". Wir müssen immer wachsam bleiben, was Extreme jeder Art betrifft, insbesondere, wenn diese die Gesundheit unserer Rasse beeinträchtigen könnten. Es gibt einige extreme Oberlinien bei unserer Rasse, dem Deutschen Schäferhund und dem Alsation, daher muss von unseren Richtern darauf hingewiesen werden und eine entsprechende Bestrafung vorgesehen werden. Eine simple Sache, die man vereinbaren und umsetzen kann, sollte man meinen! 

Dies bringt mich allerdings zu einem weiteren möglichen Grund, warum der Kennel Club bei der Rasse der Deutschen Schäferhunde hier in Großbritannien so überreagiert. Sie haben anscheinend ernsthafte Gesundheitsprobleme mit mehreren anderen Rassen, was im Film "Pedigree Dogs Exposed" gezeigt wurde, ob nun richtig oder falsch. Diese waren übergroße Gehirne beim Cavalier King Charles Spaniel, Atemprobleme bei den Pekinesen und Bulldoggen, Fälle von Epilepsie bei Boxern und Probleme mit der Wirbelsäule bei Rhodesian Ridgebacks, die auch zum Einschläfern von gesunden Welpen ohne Aalstrich führten, offensichtlich in Verbindung mit Spina Bifida. 

Ist es möglich, dass der Kennel Club diese Rassen weiterhin unterstützt, weil einige äußerst einflussreiche Kennel-Club-Mitglieder mit sehr guten Beziehungen dahinter stehen? Dass man daher entschieden hat, sich um die Deutschen Schäferhunde zu kümmern, da diese die am wenigsten einflussreiche Rasse innerhalb des Kennel Club sind und außerdem zahlenmäßig eine sehr große Rasse? Es wäre also ein echtes Zeichen an die anderen Zuchten, wenn sich der Kennel Club "auf die Deutschen Schäferhunde stürzt", ohne dass man diese anderen Rassen direkt "in Aufregung versetzen" müsste. 

Wie auch immer die Gründe des Kennel Club aussehen, ich finde es sowohl unnötig als auch jämmerlich, dass man sich dazu entschieden hat, unsere CCs auszusetzen, obwohl unsere Rasse bei einer ganzen Reihe von Meetings mit dem KC beteiligt war, in denen es speziell um die Gesundheit und das Wohlergehen unserer Rasse ging. Und dann die Ablehnung des Kennel Club über Jahre hinweg, JEGLICHE Kontrollsysteme zur Gesundheit als Bedingung für KC-Welpenregistrierungen einzuschließen - JA, Sie lesen richtig! Der Kennel Club hat es seit vielen Jahren immer wieder ABGELEHNT, die HD-Bewertung der Eltern als Bedingung für die KC-Registrierung von Würfen mit aufzunehmen, ebenso viele andere tierärztliche Tests zur Kontrolle der Gesundheit. 

Vielleicht ist der Kennel Club auch ausländerfeindlich? Immerhin hat man sich ursprünglich geweigert, den Deutschen Schäferhund nach seinem internationalen Namen zu nennen und einfach über 50 Jahre lang den Begriff des "Alsatians" verwendet. 

Jetzt komme ich zum "Double Handling". Der Deutsche Schäferhund wird weltweit in Schauringen gezeigt, die das "Double Handling" ermöglichen, tatsächlich unterstützen viele Länder das Double Handling. 

Man spricht von "Double Handling", wenn sich der Hundebesitzer außerhalb des Schaurings befindet und den Hund beim Namen ruft, pfeift oder sich anders bemerkbar macht, um die Aufmerksamkeit des Tieres auf sich zu lenken, so dass der Hund wachsam wird und seinen Ausdruck zeigt. Es unterstützt den Hund auch dabei, am Ende der Leine vor seinem Führer zu laufen und zu traben. Das Laufen und Traben des Deutschen Schäferhundes im Schauring kann einige Zeit dauern, und es ist wichtig, die Ausdauer und Fitness jedes Hundes zu prüfen, ebenso seine Festigkeit und seine Trockenheit. Ein Richter kann viele Aspekte eines Schäferhundes sehen, wenn dieser sich bewegt, besonders, wenn er läuft. 

Unsere Rasse versteht die Notwendigkeit, das Double Handling einzuschränken, wenn es auf ALLGEMEINEN Zuchtschauen stattfindet. Es ist unfair, andere Rassen, die in der Nähe ausgestellt werden, abzulenken. Daher findet aufgrund der Erfordernisse auf diesen Schauen eine weniger ideale Form der Bewertung statt. Jedoch sieht die GSD-Zucht keinen wie auch immer gearteten Grund, das Double Handling aus Zuchtschauen zu verbannen, auf denen KEINE andere Rasse gezeigt wird. Es kann ein Außenring vorgesehen werden und dort eine statische Aufmerksamkeitslenkung erfolgen, beides hilft bei der Bewertung unserer Rasse, der Präsentation unserer Hunde und der Atmosphäre auf unseren Schauen. Dies ist ein SPORT - können Sie sich vorstellen, dass jegliches Rufen oder anderer Lärm bei Fußballspielen von Funktionären verboten wird? Selbst beim Kricket freut man sich über die Beteiligung der Fans. Der Kennel Club sollte endlich erkennen, dass dies ein sehr wichtiger Aspekt unserer Schauen ist. 

Der KC erwähnt zum Thema Gesundheit & Sicherheit beim Double Handling das Verletzungsrisiko. Ich würde ihn gerne um eine Statistik bitten, die seine Behauptung untermauert. Ich möchte außerdem darauf hinweisen, dass man sich auch verletzen kann, wenn man auf der Straße geht oder fährt, ja, man kann sogar getötet werden. Und ich bin sicher, dass man das Gehen und Fahren auf unseren Straßen nicht verbieten würde, oder? Wenn er unbedingt möchte, kann der KC auf "Außenringen" oder "Bereichen" zur Aufmerksamkeitslenkung bestehen – mit dem entsprechenden Hinweis, dass die Nutzung dieses Ringes bzw. Bereichs auf eigene Gefahr geschieht. Abgesehen von diesen Einrichtungen stellt die "statische Aufmerksamkeitslenkung von außen" KEINERLEI RISIKO dar. Der Kennel Club kann sagen, dass die "Aufmerksamkeitslenkung von außen" einige Aussteller den anderen gegenüber bevorzugt. Falls dies so ist, könnte ein entsprechender Hinweis an der Anlage darauf hinweisen und alle Nutzer würden dies wissen. Natürlich würden ALLE ZUCHTSCHAUEN auch weiterhin "keine Regeln zur Aufmerksamkeitslenkung von außen" haben. 

Nachfolgend einige TATSACHEN, die in dieser Angelegenheit wichtig sind:

 

1)   Die Kontrolle der Hüftgelenksdysplasie des BVA/KC wurde für den DSH umgesetzt.

 

2)   Einen Test auf Hämophilie für Rüden wurde beim DSH umgesetzt.
 

3)   Die Kontrolle der Ellbogendysplasie wurde beim DSH umgesetzt.
 

4)   Die Körzucht, zu der die obigen Punkte gehören, wurde beim DSH umgesetzt.
 

5)   Vertreter der Rasse des Deutschen Schäferhundes haben den Kennel Club zu vielen Gelegenheiten darum gebeten, Vorschriften & Regeln einzuführen, um insbesondere die Gesundheit und das Wohlergehen des Deutschen Schäferhundes zu fördern. Im Einzelnen waren das:

 

a)   Nur Würfe von Hunden mit einem Hüftbefund werden registriert. Der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) verfährt so.
 

b)   Nur Würfe von Hunden mit niedrigem Zuchtwert werden registriert. Der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) verfährt so.

 

c)    Nur Würfe eines Rüden, der auf Hämophilie getestet wurde, werden registriert.

 

d)   ALLE Gesundheitsüberprüfungen der Eltern werden in die KC-Registrierungen mit aufgenommen. Der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) verfährt so.
 

e)   Einführung eines sicheren Schemas zur "IDENTIFIKATION" für ALLE Zuchthunde, um sicherzustellen, dass ALLE Tests zur Gesundheitsprüfung für einen bestimmten Hund und KEINEN Ersatz für diesen durchgeführt werden. Ebenso die Sicherstellung, dass die Stammbäume ALLER ZUCHTHUNDE PRÄZISE sind. Der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) verfährt so.

 

f)    Einführung eines obligatorischen DNA-Nachweises für ALLE Zuchthunde. In den USA ist dies geschehen. Der SV hat dies in Deutschland für den Deutschen Schäferhund umgesetzt.

 

g)   Die Einführung der Tätowierung und/oder des Chippens für ALLE Zuchttiere. Der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) hat dies umgesetzt.

 

6)   Für den DSH wurde vor über 20 Jahren ein umfassendes Trainingsschema für Richter durch die GSD League einführen lassen. Der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) verfährt dementsprechend.

 

7)   Der GSD Breed Council leitet jetzt die Trainingschemata für die GSD-Zuchtrichter.

 

8)   Der GSD Breed Council hat GSD-Zuchtprüfungen und GSD-Zuchtprüfer vorgesehen. Der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) verfährt dementsprechend.

 

9)   Es waren DSH-Züchter, die die ERSTE Zuchtschau in Großbritannien eingeführt haben, zu der tatsächlich Informationen und Kriterien zur Prüfung der Gesundheit gehören, um sich für diese Schau zu QUALIFIZIEREN: das "britische Sieger-Event", das gemäß den Regeln & Vorschriften des Zuchtvereins in DEUTSCHLAND durchgeführt wird. Dies ist ein vom Kennel Club nicht lizenziertes GSD-Event, und der KC droht, seine "Anerkennung" dieses GSD-Events zurückzuziehen.

 

10)Der Kennel Club hat NIEMALS Ergebnisse der Körzucht von Rassehunden als Kriterium für die Anmeldung zu Kennel-Club-Schauen mit aufgenommen. Noch schlimmer, er hat NIEMALS irgendeine Absicht gezeigt, dies zu tun. Der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) aber schon.
 

11)Der Kennel Club registriert Würfe von Hunden, die KEINE Körung haben. Der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) tut dies NICHT.

 

12)Der Kennel Club gestattet Zuchthunden, die KEINE Körung haben, an seine Schauen teilzunehmen und die "HÖCHSTEN AUFZEICHNUNGEN" bis einschließlich "BEST IN SHOW AT CRUFTS" zu erreichen. Der deutsche SV gestattet dies keinen Deutschen Schäferhunden, die älter als 2 Jahre sind oder die keinen 'A'-Stempel für die Körung erhalten haben.

 

13)Der Kennel Club hat ganz klar "DOPPELTE STANDARDS" - seine Richtlinien sind nicht konsistent und unfair gegenüber der Öffentlichkeit, die Zuchtwelpen kauft. Er muss "VIEL MEHR" auf unsere Rasse hören und wird dann echte Fortschritte machen, was die Gesundheit und das Wohlergehen von Rassehunden betrifft. Ganz klar KANN er vom deutschen SV lernen.

 

14)Er sollte aufhören, auf "sensationsheischende Videomacher", auf seine "persönlichen Förderer", die einflussreiche "Minderheit der Alsatianists", die einflussreiche Minderheit "GSD-Leute auf halbem Weg" und die breite Masse zu hören.

 

EXPERTEN FÜR DEUTSCHE SCHÄFERHUNDE GIBT ES AUCH IN GROSSBRITANNIEN.

 DER KENNEL CLUB SOLLTE AUF SIE HÖREN.


 

[1] Kennel Club: britischer Dachverband der Rassehundezuchtvereine

 

 
 
 
 
 
 
 
 

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