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IMPRESSIONEN
der
Bundessiegerhauptzuchtschau 2002 in Karlsruhe

David Payne – Videx

Obwohl Karlsruhe in den Augen vieler Aussteller und Besucher wegen der ziemlich beengten Verhältnisse nicht der ideale Austragungsort für diese große, jährlich stattfindende Veranstaltung ist, wird die Stadt doch regelmäßig durch den SV zu diesem Zweck genutzt. Der Hauptgrund für diese Unzufriedenheit ist wohl die mangelnde Sicht auf das Schaugeschehen in den Nebenringen.

Auch ich muss sagen, dass die enge Verkaufsstraße mit dem traditionellen Obststand mit fließendem Wasser, um das Obst zu waschen und die Ess- und Trinkstände schnell überfüllt sind. Der Vorteil ist natürlich, dass dort ein sozialer Treffpunkt entsteht, der besonders für Begegnungen mit den vielen ausländischen Freunden sehr angenehm ist. Einige Engländer nutzen jede Gelegenheit zu einem gesellschaftlichen Umtrunk. Ich selbst bin des öfteren auf Dennis Vessey gestoßen, dessen Gesellschaft ich sehr schätze und je mehr ich dabei trinke, umso mehr genieße ich sie. Die Wettervorhersage von CNN für die vier Tage ließ erwarten, dass die Schau drei Tage lang bei Wolken, Regen und Sturm stattfinden würde. Aber abgesehen von etwas Regen und einem kleinen Gewitter am Samstagabend war das Wetter während der drei Tage hervorragend. Klarer, blauer Himmel und den ganzen Tag Sonne bei angenehmen Temperaturen;  außer Sonntagmorgen um 7.00 Uhr, als wir uns schon früh auf den Weg gemacht hatten, um gute Plätze am Ring der Jugendklasse Rüden zu bekommen. Es war wirklich kalt und Brian (ohne Jacke) Wadlow litt leise vor sich hin.

Zur Siegerschau fahre ich meistens mit Brian. Wir verbringen dann relativ viel Zeit mit unseren vielen ausländischen Freunden. Freunden aus Deutschland, den Niederlanden, Italien, Belgien, Indien, Spanien, Peru und so weiter. In diesem Jahr waren viele von ihnen sehr erfolgreich und es gab regelmäßig Grund, etwas zu feiern. Sonntagabend gipfelte dies in eine wunderbare Feier in einem italienischen Spitzenrestaurant mit den Besitzern der wunderschönen SG4 Hündin der JHKLH, Anta vom Ben Harten. Bei dieser Feier waren viele Nationalitäten vertreten, was wohl auf die Popularität dieser wunderschönen Hündin und ihrer Besitzer/Züchter schließen läßt.

Das Jahr 2002 war wirklich ein hervorragendes Jahr mit einigen überragenden Rüden und Hündinnen in jeder Klasse. Wie immer man auch über den SV-Präsidenten Peter Messler denken mag, er hat unsere Rasse zweifelsohne einen Schritt nach vorne gebracht. Ein Beweis dafür war die diesjährige hervorragende Ausleseklasse Rüden, mit einer Ausnahme allesamt selbst Nachkommen eines VA-Rüden und einige mit VA-Müttern. Peter Messler mag vielleicht nicht nach jedermanns Geschmack richten, aber es kann kein Zweifel an seiner Integrität, Aufrichtigkeit und seinem Weitblick für unsere Rasse bestehen. Durch diese seltene Kombination hat unsere Rasse echte und klar sichtbare Fortschritte gemacht.

Es gibt immer wieder Gerüchte in Hülle und Fülle die besagen, dass Peter Messler seinen Rücktritt plant und, dass verschiedene ambitioniert Hoffende, unter ihnen auch ein bedeutender Richter, der in diesem Jahr viel Zeit in jedem Ring verbracht hat, vorhaben, bei den Wahlen im Dezember für das Präsidentenamt zu kandidieren. Ich hoffe, dass diese Gerüchte jeglicher Grundlage entbehren und dass uns Peter Messler noch viele weitere Jahre als Präsident erhalten bleibt. Ich hoffe ebenfalls sehr, dass es ihm gelingt, im ganzen Verein die Loyalität und Unterstützung zu gewinnen, die ihm ganz klar zusteht. Unsere wunderbare Rasse wird dabei zweifellos der Gewinner sein.

Zum wiederholten Male habe ich die ’wichtigsten Ergebnisse’ der Siegerschau zusammengetragen und ich hoffe, dass sie Ihnen von Nutzen sein werden. Es bedeutet auch, dass Sie die wichtigsten Preisträger und deren Elterntiere auf einen Blick ersehen können.

An dieser Stelle möchte ich Ihnen noch erzählen, dass ich für die diesjährige Siegerschau ein starkes, hochwertiges Fernglas gekauft hatte und, glauben Sie mir, es war jeden Penny wert. Durch dieses Fernglas waren die Hunde im Stadion so nah und dermaßen detailliert zu sehen, dass sich mir eine neue Dimension ’Schauvergnügen’ erschloß. In den Nebenringen schienen die Hunde niemals weiter als 5-6 Meter entfernt zu sein.

Am meisten beeindruckt haben mich die folgenden Hunde:
Yasko vom Farbenspiel, zum zweiten Mal in Folge Sieger bei insgesamt 10 VA’s. Yasko ist sowohl Vater des hervorragenden VA-Rüden und Junghundsiegers des Vorjahres, Larus von Batu, als auch des absolut überragenden Quentin Karanberg, ein richtiger SUPERSTAR. Quentins Züchter und Besitzer ist Cedric Blackbourne, ein ruhiger und bescheidener Mann, der vielen von Ihnen bekannt ist Es war mir ein großes Vergnügen, ihn am Flughafen von Birmingham zu treffen und gemeinsam mit ihm den Flug nach Frankfurt zur Siegerschau genießen zu dürfen. Cedric ist ein unentwegter Anhänger unserer Rasse in Großbritannien und hat jetzt den Schritt nach Deutschland, die Heimat der Rasse, getan, sogar mit einer Zwingeranlage in Viernheim. Wir hätten uns für diese, für Britische Teilnehmer an der deutschen Siegerschau so wichtige Phase, keinen besseren Vertreter Großbritanniens wünschen können. Cedric strahlt Ehrlichkeit und Integrität förmlich aus, er hat ein Auge für einen guten Schäferhund und für die Wahl der Zuchtpartner. Er hat einmal eine Hündin namens Videx Havoc gerichtet und sie dabei ziemlich weit hinten platziert. Dann hat er gefragt, ob er mich als Besitzer der Hündin sprechen könnte. Er sagte mir, dass die Platzierung der Hündin mit ihrer Übergröße zu tun hätte, aber dass sie, seiner Meinung nach, eine hervorragende Vererberin werden würde. Wie recht er damals hatte!

Cedric ist sowohl Besitzer des V2 Rüden, Champ von Dakota, von dem ich hoffe, dass er im nächsten Jahr in die VA aufsteigt, als auch des SG23 der Jugendklasse, Opal Karanberg, der meiner Meinung nach noch etwas besser hätte abschneiden müssen.

 

VA5  Kevin vom Murrtal

VA Kevin vom Murrtal, Sohn des zweifachen Siegers Rikkor von Bad-Boll. Kevin ist von korrekter Größe, mein Idealtyp, ein eindeutiger Rüde, fast beispielhaft aufgebaut, mit einem sehr kräftigen Kopf, einer sehr schönen dunklen Maske und einer wunderschönen tief rot/goldenen Farbe mit sattem Schwarz. Er hat sich in den vergangenen 12 Monaten sehr gut weiterentwickelt und überzeugte durch seinen kraftvollen Bewegungsablauf, sowohl an der Leine als auch ohne. Seine Nachkommen waren von vorzüglicher Qualität, sowohl im Aufbau als auch in Farbe und Pigmentierung. Ich hatte das Glück, nach der Siegerschau einen Deckakt zu bekommen. Jetzt hoffe und träume ich von dem sehnlich erwarteten Wurf.

VA7 Ghandi Arlett, obwohl er durch seine Mittelgröße auf den ersten Blick im Vergleich zu den anderen VA-Rüden in dieser überragenden VA-Gruppe etwas verloren wirkte, hat es seine Nachkommengruppe, wie im Vorjahr schon vorausgesagt, unumgänglich gemacht, diesen Rüden in die VA-Gruppe aufzunehmen. Meiner Meinung nach setzt Ghandi eher seine Mutterlinie, d.h. der Nicco von Arlett-Tochter, als die seines Vaters, Ursus von Batu, fort. Dies hatte zur Folge, dass mir einige seiner Nachkommen etwas mehr Kraft im Kopf- und Fangbreich hätten haben können, obwohl Typ, Aufbau, Farbe und Maske durch die Bank ganz exzellent waren. VA Hill vom Farbenspiel und

 

 

VA Larus von Batu sahen hervorragend aus und gaben eine wunderbare Vorstellung. Ich bin auf ihre Nachkommengruppen im nächsten Jahr sehr gespannt.

 

VA10  Orbit von Tronje

VA Orbit von Tronje ist ohne Zweifel ein wunderbarer Rüde, der sein VA-Prädikat vollkommen verdient hat. Ich hätte ihn sogar vor Bax auf VA-6 platziert. Orbit ist hervorragend aufgebaut und seine Nachkommen waren überaus beeindruckend. Ich glaube wirklich, dass Orbit einer der Spitzenvererber dieser Zeit und zukünftiger Sieger werden könnte.
V1 Erasmus van Noort und der graue V2-Rüde Champ von Dakota, ein Hund den ich im letzten Jahr schon bewundert habe, hätten meiner Meinung nach die Auslese auch verdient. Diese beiden Rüden standen in meinen Augen eine Klasse über den übrigen, direkt hinter ihnen platzierten V-Rüden.

 

Siegerin - Karma vom Ochsentor

In der Gebrauchshundeklasse Hündinnen gab es 9 mal VA, wobei die Siegerin Karma vom Ochsentor absolut atemberaubend und klare Gewinnerin dieser Klasse wurde. Alle Ausleseprädikate waren vollkommen verdient, für mich jedoch mit einer Ausnahme, der VA 7, Nasa vom Hochmoor, die fehlplatziert erschien. Sie zeigte mehrere Gebäudemängel und nicht nur ich war der Meinung, dass wahrscheinlich 20 nachfolgend platzierte Hündinnen ihr in Bezug auf Gebäudeverhältnisse und im Bewegungsablauf überlegen waren. Ich bin immer noch perplex über ihre Platzierung. Jetzt, wieder Zuhause angekommen, bin ich umso verdutzter, als ich die Seite mit dieser Hündin im Urma-Buch von 2001 aufschlug und sie dort sah, SG 3 in der JHKLH, absolut wunderschön. Ich kann nur sagen, dass ich sie in diesem Jahr im Pass oder im Trab, oder stehend an loser Leine gesehen habe. Vielleicht ist sie eine dieser Hündinnen die sich hervorragend aufbauen lassen, die in der Bewegung aber alles wieder verlieren. Ich fand auch, dass die Gesamtqualität in der Gebrauchshundeklasse Hündinnen viel höher war als im vergangenen Jahr.

 

Youth Sieger - Nero vom Nobachtal

In den ’kleinen’ Klassen gab es einige überragende Tiere: Junghundsieger Nero vom Nöbachtal, ein Enzo von Buchhorn-Sohn, in meinen Augen einer der besten, den es je gab und eine Verbesserung seines Vaters. Peter Messler hat nach Ablauf der Siegerschau im Jahr 2000 gesagt: „Es ist zu hoffen, dass es männliche Nachkommen geben wird, die in der Lage sind, die Linie seines Vaters Lasso fort zu setzen.“ Sie können sicher sein, dass Nero alle Voraussetzungen dafür genau erfüllt.

 

Youth Siegerin - Farina von der Noriswand

Die Junghundsiegerin, Farina von der Noriswand, eine Orbit von Tronje-Tochter von wahrer Schönheit. Groß, kräftig, mit wunderschönem Typ und Gebäudeverhältnissen, hervorragende Oberlinie, beispielhafte Winkelungen, die in dem erwarteten fabelhaften Bewegungsablauf resultieren. In meinen Augen ist sie eine zukünftige Siegerin und Spitzenvererberin. Ihr Besitzer ist Uday Jani, ein in Großbritannien lebender Schäferhundliebhaber. Uday hat in den vergangen Jahren einige Spitzentiere gekauft, darunter auch VA Enzo von Buchhorn. Ich bin mir sicher, dass der Erfolg mit Farina erst der Anfang einer aufregenden Zukunft für seinen Zwinger sein wird. Uday’s Zwingername ist GODALIS. Er hat auch eine Zwingeranlage in der Umgebung von Frankfurt, zusammen mit Reiner Gunst (Zwinger von Satyr). Es ist sehr zu hoffen, dass die Schäferhundliebhaber in Großbritannien weiterhin von Uday’s Begeisterung für den Deutschen Schäferhund profitieren werden, besonders durch die Einbeziehung in die Zucht der vielen in seinem Besitz stehenden Spitzenrüden. Vielleicht kann er den britischen Züchtern dabei helfen, die Auswahl an Deckrüden noch etwas zu vergrößern, auch wenn es nur für einen Teil des Jahres ist.

 

Anta vom ben Harten

Die SG4 in dieser Klasse, Anta von Ben Harten, die ich auf jeden Fall auf SG2 platziert hätte, wurde von einem der Spitzenzüchtern aus Peru, Luz-Maria & Rogue (Rocky) Benevides gezüchtet. Anta hat in Lateinamerika schon vieles gewonnen, einschließlich der Argentinischen Siegerschau. Sie kam dann etwa drei Monate vor der Siegerschau nach Europa und wurde unter dem fachmännischen Auge meines Freundes Henning Setzer (Fidelius) von Ron und Barbara van Drooge trainiert und von Dennie Timman geführt. Anta ist eine Indra von Fidelius–Enkelin. Es freut mich sehr zu hören, dass Anta ihre Ausbildung in den Niederlanden und in Deutschland im Frühjahr abrunden und voraussichtlich im nächsten Jahr zur Siegerschau kommen wird. Jeder, mit dem ich gesprochen habe, war von ihr und ihrer Leistung beeindruckt, ein Kompliment an Ron & Barbara, wobei Henning und die Züchter/Besitzer natürlich nicht vergessen werden dürfen.

 

Young Sieger - Quentin Karenberg

Mit großem Vergnügen schreibe ich hier über den Jugendsieger Quentin von Karanberg, klarer Sieger seiner Klasse. Ein Yasko-Sohn aus Mary von Tronje (V1 in Bremen 2001), von der vielen meinten, dass sie die VA verdient hätte. Quentin ist ein Hund aus der obersten Schublade, schwarz und rot/gold, eine wunderschöne Farbe. Er ist von absolut korrekter Größe und steht in einem Typ, von dem ich das Kribbeln bekomme. Ich habe noch keinen anderen Hund gesehen, der meinem Idealtyp in Sachen Aufbau, Typ und Bewegungsablauf so nahe kommt, wie er. Ich hoffe, dass er die ihm gegebenen Chancen nutzen kann und die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllen wird, weil wir hier einen Hund haben, der die Qualität der Rasse um einiges steigern könnte.

Die Jugendsiegerin Chandra von Arline und die SG2 Larissa vom Fichtenschlag waren dem Rest der Klasse klar überlegen. Chandra, eine Wallace aus Agrigento-Tochter. Wallace hatte übrigens einige hervorragende Nachkommen, schauen Sie sich doch mal die wichtigsten Ergebnisse an, SG1 & SG25 in dieser Klasse, SG2 & SG15 in der Jugendklasse Rüden, SG8 in der Jugendklasse Hündinnen, SG21 & SG 22 in der Junghundklasse Rüden. VA3 in der Gebrauchshundeklasse Hündinnen. Larissa ist eine der besten Nachkommen von Pascha von der Jahnhöhe, (Pascha ist eine Kombination aus Ulk & Zamb) die ich je gesehen habe.

Die Nachkommengruppen am Samstagmorgen sind immer ein Höhepunkt der Siegerschau. Karlsruhe verfügt wahrscheinlich über die schlechteste Sportanlage, um dieses wunderbare Spektakel wirklich genießen zu können. Die Gruppen werden aufgestellt auf einer engen bewaldeten Straße mit Kurven, Senken und Vertiefungen, die zusammen mit den Bäumen einen ziemlich unwillkommenen und ungemütlichen, dunklen Schatten bilden. Aus dem Wald tretend kommen die Gruppen in einen engen menschengefüllten Durchgang und anschließend in das Stadion. Es folgen meine Kommentare für die Nachkommengruppen:

Yasko vom Farbenspiel, eine exzellente Gruppe mit einigen sehr hoch platzierten Einzeltieren, das Fehlen der Masken war bei einigen offensichtlich sowie auch einige unkorrekte Fronten, eine Tendenz nach außen zu drehen.

Untox von Ducati, eine exzellente Gruppe, in der die Hündinnen tendenziell besser waren als die Rüden, wobei ich noch erwähnen möchte, dass Ryan Rambridge (Tramella GSD) in Großbritannien einen super jungen Rüden nach Untox hat, mit kräftigem Kopf, hervorragendem Aufbau und einem super Bewegungsablauf.

Esko vom Dänischen Hof, eine exzellente Gruppe mit hervorragenden Hündinnen und einigen vorzüglichen Rüden, einschließlich einem meiner Favoriten des Vorjahres, Henry von der Dunieschenke, der sich von V12 im vergangenen Jahr auf V10 verbessern konnte. Im nächsten Jahr müsste Henry seine erste Nachkommengruppe präsentieren. Die Esko Gruppe hat mich von dem Wert seines Blutes für die Verbesserung der Korrektheit des Gesamtaufbaus überzeugt. Von geringfügiger Bedeutung ist die Farbverblassung, die im Allgemeinen einfach wieder zu korrigieren ist.

Mack von Aducht, eine Gruppe, für die ich mich eigentlich nicht so sehr begeistern konnte. Es gab eine Tendenz zur Übergröße, die Konstruktion der Vorhand könnte viel besser sein, auch die Farbe tendierte dazu, etwas schlicht und fad zu wirken.

Kevin vom Murrtal, bereits erwähnt und gut genug, um mich davon zu überzeugen, ihn einzusetzen.

Bax von der Luisenstraße, eine Gruppe, die aus einem Deckeinsatz von nur 11 oder 12 Wochen stammt, wenn man seinen Wurftag betrachtet und bedenkt, dass ein Rüde erst in einem Alter von 2 Jahren anfangen kann. Das Ergebnis ist sehr vielversprechend. SG4 & SG6 in der Jugendklasse Rüden, SG6 in der Jugendklasse Hündinnen. Ich freue mich schon darauf, im nächsten Jahr noch viel mehr Nachkommen zu sehen.

Ghandi von Arlett schon beschrieben.

Hill vom Farbenspiel, und Larus von Batu, noch keine Nachkommen, die jedoch mit großem Interesse erwartet werden.

Orbit von Tronje, auch schon beschrieben, sicherlich ein Spitzenvererber.

Andere mit vorzüglichen Nachkommen, Baru von Haus Yü, und Dux della Valcuvia, im vergangenen Jahr schon VA hat in diesem Jahr den Schutzdienst aber nicht bestanden. Wie ich im letzten Jahr schon gesagt habe, mag ich diesen Rüden nicht, hauptsächlich wegen seiner vorgelagerten Vorhand. Ich bin erstaunt über die große Anzahl derer, die dies einfach nicht sehen können. Viele seiner Nachkommen, die mit dem Problem behaftet sind, wurden hoch platziert. Ich wage nicht daran zu denken, dass dieses Problem noch zur ’Norm’ wird. Dux hat aber auch exzellente Nachkommen ohne diesen Fehler gebracht hat. Saber vom Steffen Haus, eine sehr enttäuschende Gruppe, hauptsächlich durch fehlendes Gepräge bei den Rüden.

Bei den übrigen Gruppen haben mir die folgenden gefallen: Hoss vom Lärchenhain, Rikkor von Bad-Boll, Neptun von Bad-Boll, und Ursus von Batu.

 

Carol - Vlori - Alyson

Ein Höhepunkt dieser Siegerschau war eine Saber vom Steffen Haus-Tochter, V40 Vlori vom Rhein-Moselring. Sie ist auf dem besten Wege, in Großbrittannien den Champion-Titel zu gewinnen. Sie ist im Besitz der reizenden jungen Damen Carol Eastwood und Alyson Reilly. Es war ein stolzer Augenblick für die vielen Briten, die am Schutzdienstgelände standen, beobachten zu können, wie Carol ihre Vlori selbst für den Schutzdienst an die Leine nahm. Beide gingen zu Werke mit einer ruhigen Sicherheit und bekamen ein positives Ergebnis, die Briten brachen in Beifall aus. Stephen Cox vollendete diese Britische Leistung, indem er Vlori auf eine respektable V40-Platzierung führte. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten, es war eine wunderbare Erfahrung, hoffentlich folgen noch viele mehr.

Ich freue mich schon auf die nächste Siegerschau, die in Ulm, in der Nähe von Stuttgart, stattfinden wird. Ulm ist eine Kleinstadt also buchen Sie Ihr Hotel rechtzeitig. Rose & Harry Emmett haben ihre Reise für das kommende Jahr schon gebucht und soweit ich verstanden habe, auch viele Zimmer reserviert; Ich freue mich darauf, in 2003 einige Schauen in Europa zu besuchen. Wenn Sie noch nie auf der Siegerschau waren, dann gehen Sie doch in 2003, Sie werden nicht enttäuscht werden, es ist eine unvergessliche Erfahrung.

Wir sehen uns, so Gott es will, im nächsten Jahr in Ulm. Die Schau findet vom 5.-7. September statt.


SIEGER SHOW - 2003

Ulm - near Stuttgart
5th to 7th September 2003

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